Hm 11:00 Uhr.Mir war langweilig.Ich beschloss Emily auf zu wecken.Ich ging in mein Zimmer.Aww wie süß sie schlief.Ich ging zu ihr und rüttlte sie leicht. J:Hey mein Schatz.Wach auf! Sie drehte sich auf die andere Seite und murmelte:’lass mich’Haha.Ich kitzelte sie aber sie schlug nur meine Hand weg.’Ich will weiterschlafen’meckerte sie.Wie sie wollte.Ich ging ind Badezimmer und fühlte einen kleinen Eimer mit eiskaltem Wasser.Ich ging wieder zu Emily. J:Letzte Chance oder- E:Was oder?*ahnt nichts gutes* Jetzt kippte ich das Wasser auf sie.Sie sprang erschrocken auf und schrie dabei auf.Ich konnte mich vor lachen nicht mehr halten,sie musste auch mit lachen. E:Du spinnst dich oder?*lacht* J:Kann sein. Sie war total nass.Langsam beruhigten wie uns wieder. E:Das Duschen kann ich mir ja jetzt sparen.Ich geh mich umziehen. J:Ach ja wir treffen uns bald mit ein paar Freunden. E:Okay*geht* Als sie wiederkam hatte sie das an:www.polyvore.com Wir aßen noch etwas zu mittag und fuhren dann los.Chaz,Ryan,Chris,Nolan und Caitlin waren schon da. J:Hey Jungs*macht mit allen einen Handschlag*Darf ich vorstellen,das ist Emily. E:Hallo Leute. Emily’s Sicht:Wow Chris war ja süß.Ich winkte einmal in die Runde.Alle lächelten mich freundlich an.Der “gehieme Ort” war super schön und den würde niemand finden.Es war eine Lichtung mit einem sehr kleinen See.Chaz hatte getränke und was zu essen dabei.Es gab auch einen Lagerfeuerplatz.Es war wirklich wunderschön.Wir unterhielten uns eine Weile dann … Video Bewertung: 0 / 5
“Egal, ich wollte nur fragen, ob ihr vielleicht auch ein bisschen leiser Party machen könntet?!”, fragte ich vorsichtig, während ich an Louis’ Tür herumkratzte. “Ach, wir sind sowieso schon fertig…”, sagte Louis, während er sich von Harry verabschiedete und diesen danach direkt vor die Tür schob. “Tolle Verabschiedung…”, murmelte ich vor mir her, auf dem Weg in mein Zimmer, doch Harry hielt mich am Arm fest und zog mich wieder zu ihm. “Uhm, kann ich vielleicht mit zu dir… kurz?! Ich brauche jemanden zum Quatschen!”, lächelte Harry und setzte seinen Hundeblick auf. Ich versuchte ernst zu bleiben, doch ich konnte einfach nicht und fing an zu lachen. “Natürlich kannst du!”, sagte ich und zog ihn hinter mir her in mein Zimmer, wo wir uns auf mein Bett setzten. “Uhm, also das mit dem Kuss, vorgestern…”, wollte ich anfangen, doch ich konnte nicht weiterreden, da mir Harry seinen Zeigefinger auf die Lippen legte und mich sanft in eine lange Umarmung zog. Ich kuschelte meinen Kopf in Harry’s Brust und genoss den Moment, bis wir uns wieder lösten. Ich mochte Harry sehr und ich denke, ich mochte ihn noch mehr… Ich hatte mich wohl in ihn verliebt, nach diesem einen Kuss, doch ich traute mich nicht, es ihm zu sagen. Mir fiel nichts mehr ein, was ich ihm sagen konnte, doch das musste ich dann nicht mehr, als Harry wieder anfing zu reden: “Wollen wir uns morgen vielleicht treffen?! Vielleicht zu einem Picknick im Park, um 14 Uhr?!!” “Gerne…”, lächelte ich. “Ich freue mich …
Rückblick: Ich habe meiner Mutter den Artikel in der Zeihtung weggenommen. Ich wollte dann sofort zu Justin um mit ihm darüber zu reden. Doch er fragte mich wie mein Name war weil er denn nicht wusste.# Hm…gar nicht bemerkt. „-dein Name- heiß ich.”, lächelte ich ihn an. Justin gab mir ein Kompliment: „Ein echt schöner Name.” Ich bedanke mich und fing gleich an mit ihm zu reden: Justin!!! Paparazzos denken wir währen zusammen. Was sollen wir tun. Und wenn meine Mutter das raus bekommt und meiner Klasse hat das bestimmt gelesen. Boah, hoffentlich nicht diese Bieber Gruppe in meiner Klasse. Das wäre so schlimm. Die würden mich nicht eine Sekunde in Ruhe lassen.” Justin beruhigte mich und sagte ich sollte sie ignorieren. Ich bedanke mich und wollte gerade weg gehen. Da fiel mir ein, dass ich mich morgen mit 2 Freunden treffen werde. Im Park. Sollte ich Justin fragen ob er mit kommen würde…? Ich hatte nicht viel nachgedacht und fragte einfach drauf los. Justin sagte überlegend und enttäuscht: „ ähm…danke für die Einladung, aber ich habe morgen ein Fotoshooting. Es tut mir leid.” Ich war enttäuscht, aber es war nicht allzu schlimm. Justin brachte mich zur Tür. Wir verabschiedeten uns. Ich ging rüber nach Hause. Es war jetzt schon 21 Uhr. Ich zog mein Pyjama an und legte mich mit meinem Laptop aufs Bett. Ich chattete mit Freunden und sah Justins Facebook Seite. Ich schaute was da alles stand. In zwischen war es 23 Uhr. Ich war müde, legte mein Laptop auf den Boden und … Video Bewertung: 5 / 5
Bevor ich den Part schreibe will ich noch schnell was sagen. Also ich werde nur noch heute Parts reinstellen. Ab morgen bin ich 5 Tage auf Klassenfahrt. Nur das ihr bescheid wisst =) Irgendwann löste ich mich aus der Umarmung. „Ist jetzt alles wieder gut?”, fragte ich. Justin nickte und daraufhin küsste ich ihn lange und leidenschaftlich. Während wir uns küssten bekamen wir ein paar Tropfen ab. Wir hörten auf uns zu küssen und sahen in den Himmel. Er war nicht mehr strahlend blau sondern grau. Im selben Moment fing es dann auch an richtig doll zu regnen. Wir standen schnell auf und packten die Sachen zusammen. Etwa 50 meter von uns entfernt stand ein großer Baum. „Komm zu dem laufen wir schnell da können wir uns unter stellen.”, sagte Justin. Ich aber hatte garnicht vor mich irgendwo unter zu stellen. Ich hielt Justin an der Hand fest und zog ihn zu mir. Ich presste meinen bereits klitschnassen Körper an seinen und küsste ihn. einestages.spiegel.de Der Regen prasselte auf uns hinab aber das störte uns nicht. Unsere Klamotten klebten an unseren Körpern. Justin hatte seine Arme um meine Taille gelegt und ich meine Hände auf seiner Brust. Unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Seine Hände fuhren über meinen ganzen Körper und jedes mal wenn er mit seinen Händen ein Stück meiner Haut berührte bekam ich eine Gänsehaut. „Wir sollten die nassen Sachen ausziehen sonst werden wir noch krank.”, sagte Justin und grinste dreckig. Okay er wollte es so. Mit einem Schwung zog ich … Video Bewertung: 5 / 5